Wenn Fotos auf Reisen gehen: So verschicken Fotografen Prints sicher – und prüfen, ob Sendify zu ihnen passt

Verschiedene quadratische Fotoabzüge von Reisen und Haustieren liegen verteilt auf einer hellen Fläche.

Das Bild ist erst fertig wenn es sicher ankommt

Stundenlange Planung, das perfekte Licht, feine Nachbearbeitung in Lightroom, dann die Entscheidung für das richtige Papier und schließlich der aufwändige Druckprozess – all das kann in einem einzigen unachtsamen Moment zunichte gemacht werden. Nicht im Studio, nicht vor dem Rechner, sondern auf dem Weg zum Kunden. Ein geknickter Rand, ein feuchter Fleck, eine zerkratzte Oberfläche: Was im Paket passiert, bestimmt maßgeblich den ersten Eindruck, den ein Betrachter von deiner Arbeit bekommt. Der Versand ist kein nachgelagerter Verwaltungsakt, er ist die emotionale Übergabe deines Kunstwerks.

Wer diesen letzten Schritt vernachlässigt, verschenkt das Potenzial seiner gesamten kreativen Arbeit. Denn Kunden erleben ein Foto nicht im Entstehungsprozess – sie erleben es beim Auspacken. Dieser Moment ist geprägt von Vorfreude, Erwartung und einer stillen Frage: Ist das Bild das, wofür ich bezahlt habe? Fotografen, die Sendify für den professionellen Versandprozess nutzen, haben erkannt, dass Logistik und Kreativität kein Widerspruch sind – sondern Hand in Hand gehen müssen, damit das Gesamterlebnis stimmt.

Die richtigen Materialien für den sicheren Kunsttransport

Bevor es darum geht, einen Versanddienstleister auszuwählen, steht eine noch fundamentalere Entscheidung an: Womit schützt du deinen Print auf dem Weg zum Kunden? Die Wahl der Verpackungsmaterialien ist keine Frage des Geldes, sondern des Respekts vor der eigenen Arbeit. Säurefreies Pergaminpapier oder feines Seidenpapier gehört zu den unverzichtbaren Helfern, wenn es darum geht, die empfindliche Bildoberfläche vor Kratzern zu bewahren. Diese Materialien liegen direkt auf dem Druck auf, ohne Spuren zu hinterlassen – und signalisieren dem Kunden beim Öffnen sofort: Hier hat jemand sorgfältig gearbeitet.

Person verpackt ein gerahmtes Bild sicher in Luftpolsterfolie und Karton.
Eine sorgfältige Polsterung schützt nicht nur das Glas, sondern bewahrt die Integrität des gesamten Kunstwerks während des Transports.

Ebenso entscheidend sind stabile Versandkartons, die speziell für flache Kunstdrucke konzipiert wurden. Sogenannte biegesteife Versandmappen oder verstärkte Faltkartons mit Kantenschutz verhindern, dass der Postbote das Paket unachtsam durch den Briefkasten drückt oder es unter anderen Paketen begraben liegt. Wer Fine-Art-Prints auf Hahnemühle- oder Baryta-Papier verschickt, sollte niemals auf Standard-Briefumschläge oder einfache Kartonagen zurückgreifen – das sind teure Fehler, die Reputation kosten.

Die Investition in hochwertiges Verpackungsmaterial zahlt sich nicht nur durch den Schutz der Ware aus. Sie hebt das gesamte Produkt auf eine andere Ebene. Ein Print, der in sauber gefaltetem Seidenpapier liegt, von einem stabilen Karton umschlossen und mit einem edlen Aufkleber versiegelt ist, wirkt wie ein Kunstwerk – weil er wie eines behandelt wurde. Kunden spüren diesen Unterschied unmittelbar und verbinden ihn direkt mit dem Wert der Fotografie. Wenn du mehr darüber erfahren möchtest, wie sich Wandbilder später sicher versenden und präsentieren lassen, ohne dass Schäden das Ergebnis gefährden, lohnt sich ein genauerer Blick auf die Möglichkeiten des hochwertigen Bildtransports.

  • Säurefreies Seidenpapier oder Pergaminpapier direkt auf der Bildoberfläche – schützt vor Kratzern und Staub
  • Biegesteife Versandmappen oder verstärkte Versandkartons – verhindern Knicke und Biegungen durch äußeren Druck
  • Kantenschutzecken aus Karton oder Schaumstoff – besonders wichtig bei größeren Formaten
  • Wasserabweisende Außenhülle oder Schrumpffolie – schützt vor Feuchtigkeit auf dem Transportweg
  • Hochwertiges, rückstandsfreies Klebeband – verhindert unschöne Rückstände und hält zuverlässig

Wenn das Versandvolumen wächst und Struktur gefragt ist

Am Anfang ist alles überschaubar. Eine Bestellung in der Woche, ein Gang zur nächsten Postfiliale, ein freundliches Gespräch an der Theke. Das funktioniert, solange das Volumen klein bleibt. Doch sobald ein Fotoprojekt Fahrt aufnimmt, eine kleine Serie Aufmerksamkeit bekommt oder ein Online-Shop beginnt, regelmäßig Bestellungen zu generieren, kippt die Balance. Was als entspannter Randprozess begann, wird zur zeitfressenden Hauptbeschäftigung.

Das eigentliche Problem liegt im Tarifvergleich. Jeder Versanddienstleister hat eigene Preismodelle, Gewichtsgrenzen, Sonderkonditionen und Laufzeitversprechen. Wer als kleiner Print-Shop wöchentlich Bestellungen aus dem ganzen deutschsprachigen Raum bearbeitet, verbringt Stunden damit, Angebote zu vergleichen, Etiketten manuell auszudrucken und Sendungen zu tracken. Das ist Zeit, die deutlich besser investiert wäre – beim Fotografieren, bei der Bildbearbeitung oder beim Aufbau neuer Kundenkontakte.

Genau hier setzt eine zentrale Versandplattform an. Statt fünf verschiedene Anbieterseiten offen zu haben, bündelt sie Tarife, Buchungsprozesse und Tracking unter einem Dach. Fehler durch manuelle Eingaben werden seltener, die Übersicht über offene und abgeschlossene Sendungen wächst, und das Gefühl, den Überblick zu haben, kehrt zurück. Für einen wachsenden Fotobetrieb ist das kein Luxus, sondern eine strukturelle Notwendigkeit.

Wer als Fotograf wächst und wöchentlich mehrere Bestellungen abwickelt, wird schnell merken, dass die Entscheidung für eine Plattform nicht nur Zeit spart, sondern auch Professionalität signalisiert – gegenüber Kunden, die verlässliche Versandnachverfolgung und pünktliche Lieferungen erwarten. Die Kombination aus klarer Struktur, automatisierten Abläufen und günstigeren Konditionen durch gebündelte Buchungsvolumina macht den Unterschied zwischen einem überforderten Soloselbstständigen und einem überzeugend auftretenden Fotobusiness.

Die häufigsten Stolpersteine auf dem Weg zum Kunden

Selbst mit dem besten Verpackungsmaterial gibt es Fehler, die sich hartnäckig wiederholen – und die mit etwas Vorwissen leicht zu vermeiden wären. Einer der häufigsten betrifft die Frage, ob ein Print gerollt oder flach verschickt werden sollte. Für dünne Papiere ist das Rollen in einer stabilen Versandröhre oft eine gute Lösung. Bei dickeren Fine-Art-Papieren, Baryta-Prints oder aufgezogenen Drucken hingegen kann das Rollen das Papier dauerhaft beschädigen – es entstehen Wellen, Spannungen oder sogar Risse in der Oberfläche. Die Faustregel lautet: Je dicker und hochwertiger das Papier, desto eher sollte es flach verschickt werden.

Mehrere Versandrollen aus Pappe für den sicheren Transport von Fotodrucken.
Robuste Spezialverpackungen stellen sicher, dass auch großformatige Drucke ohne Knicke und Druckstellen beim Empfänger ankommen.

Ein weiteres, oft unterschätztes Risiko ist Feuchtigkeit. Pakete liegen in Verteilzentren, werden bei Regen ausgeliefert, stehen kurz vor der Haustür. Fotografen, die Empfehlungen des Wilhelm Imaging Research zur langfristigen Haltbarkeit von Fotodrucken kennen, wissen: Feuchtigkeit ist einer der Hauptfeinde von Fotopapier und kann innerhalb kurzer Zeit irreversible Schäden anrichten. Experten empfehlen für Fine-Art-Prints stets wasserabweisende Schutzhüllen oder versiegelte Polybeutel als erste Schutzschicht unter dem Karton.

Fehler Risiko Lösung
Dicke Papiere gerollt versenden Wellenbildung, Risse Flachversand in biegesteifen Mappen
Kein Feuchtigkeitsschutz Aufweichung, Farbverlust Polybeutel oder Schrumpffolie innen
Günstiges Klebeband verwenden Rückstände, Öffnen unterwegs Archivqualität oder doppelseitig abdichten
Keine Kantenschutzelemente Einknicken der Ecken Kartonstützen oder Schaumstoffecken
Zu knapper Karton Druckstellen, Verformung Mindestens 3–4 mm Puffer an allen Seiten

Kleine Formate mit großer Wirkung verschicken

Nicht jede Versandaufgabe dreht sich um großformatige Poster. Gerade quadratische Abzüge im 15×15-Format, handliche 10×15-Prints oder sogar Postkarten aus eigenen Motiven haben eine beachtliche Nachfrage – und ihre ganz eigenen Tücken beim Versand. Was groß erscheint, wenn man es gegen das Licht hält, wird im Briefzentrum plötzlich sehr klein und verletzlich. Kuverts werden gefaltet, gestapelt, gedrückt. Wer hier auf Standard-Briefkuverts ohne Verstärkung setzt, riskiert Knicke, die das gesamte Bild entwerten.

Die Lösung liegt in einer cleveren Aussteifung: Zwei Lagen Karton beidseits des Prints, fixiert mit einem Gummiband oder einer kleinen Klebefläche, verwandeln einen weichen Briefumschlag in eine stabile Mini-Versandverpackung. Der Aufwand ist minimal, die Wirkung enorm. Zusätzlich lohnt es sich, solche Sendungen mit dem Vermerk „Bitte nicht knicken“ oder einem entsprechenden Aufkleber zu versehen – auch wenn das keine Garantie ist, signalisiert es Sorgfalt und reduziert zumindest das Risiko. Dass auch Smartphone-Bilder hervorragend als Print funktionieren und dabei eine beeindruckende Wirkung entfalten können, macht diese kompakten Formate besonders attraktiv für eine breite Zielgruppe.

Was bei kleinen Formaten den entscheidenden emotionalen Unterschied macht, ist die persönliche Note. Ein handgeschriebener Gruß auf einer kleinen Karte, ein kurzes Dankeschön für die Bestellung, ein Hinweis zum richtigen Einrahmen des Prints – solche Details kosten kaum Zeit, bleiben aber im Gedächtnis des Empfängers. Sie verwandeln ein anonymes Paket in eine persönliche Botschaft und schaffen eine Verbindung, die digitale Kommunikation so nicht herstellen kann.

  1. Doppelte Kartonlage: Zwei Stücke Graupappe beidseitig um den Print legen – schützt vor Knicken im Briefzentrum
  2. Passender Umschlag wählen: Mindestens C6 für quadratische Abzüge, besser C5 mit etwas Spielraum
  3. Hinweis auf die Sendung anbringen: „Nicht knicken“-Aufkleber oder handgeschriebener Vermerk auf dem Kuvert
  4. Persönliche Karte beilegen: Kurzer handgeschriebener Gruß oder gedruckte Karte mit dem Motiv auf der Rückseite
  5. Stilvoll siegeln: Hochwertiger Aufkleber oder Wachssiegel als letzter visueller Akzent vor dem Versand

Ein Auspackerlebnis das im Gedächtnis bleibt

Der Versand eines Prints ist kein Ende des kreativen Prozesses – er ist sein letzter, sichtbarer Ausdruck. Kunden, die ein Paket öffnen und dabei Sorgfalt, Stilgefühl und Liebe zum Detail spüren, verbinden all das unmittelbar mit dem Bild, das dahinter liegt. Studien aus dem Bereich Verpackungsdesign und Konsumentenpychologie zeigen immer wieder: Das sogenannte Unboxing-Erlebnis beeinflusst die Gesamtbewertung eines Produkts nachhaltig – und das gilt für Kunstdrucke genauso wie für jedes andere hochwertige Gut. Wer in den Versand investiert, investiert in die Wahrnehmung seiner Marke.

Ob du Hobbyfotograf bist, der seine ersten Prints an Freunde und Familie verschickt, oder ob du einen kleinen Print-Shop betreibst, der wöchentlich Bestellungen abwickelt: Der Unterschied zwischen einem zufriedenen Kunden und einem begeisterten liegt oft in Details, die nichts mit dem eigentlichen Bild zu tun haben. Es ist das Rascheln des Seidenpapiers, das stabile Gewicht des Kartons, der kleine handgeschriebene Gruß – und die Gewissheit, dass das Kunstwerk heil angekommen ist. Genau das ist der Moment, in dem Fotografie ihr volles Potenzial entfaltet.

Kindermode fotografieren: Tipps für perfekte Aufnahmen von Markenkleidung

Die Fotografie von Kindermode ist eine wunderbare Disziplin, die weit über das bloße Ablichten von Kleidung hinausgeht. Es geht darum, die Persönlichkeit eines Kindes einzufangen, eine Geschichte zu erzählen und die Kleidung dabei so zu präsentieren, dass sie lebendig wirkt. Aus meiner Erfahrung weiß ich, dass die besten Bilder entstehen, wenn Technik, Herz und eine gute Vorbereitung zusammenspielen. Egal, ob du für ein eigenes Projekt, einen Online-Shop oder einfach nur für unvergessliche Erinnerungen fotografierst, mit den richtigen Tipps kann jeder von uns die Magie der Kindheit in stilvollen Aufnahmen festhalten. In diesem Artikel teile ich meine gesammelten Erkenntnisse mit dir, um dir zu helfen, authentische und ausdrucksstarke Modefotos von Kindern zu erstellen.

Von steifen Porträts zu lebendigen Momentaufnahmen

Wenn wir heute an Kinderfotografie denken, haben wir Bilder voller Leben und Bewegung im Kopf. Doch das war nicht immer so. Früher, wie auf alten Fotografien aus dem viktorianischen Zeitalter zu sehen ist, waren Kinderporträts oft sehr formell und steif. Die Kinder wurden in aufwendiger Kleidung in Szene gesetzt, wie man auf den historischen Familienporträts erkennen kann, und mussten für lange Belichtungszeiten stillhalten. Das Ergebnis waren technisch beeindruckende, aber oft unpersönliche Aufnahmen. Heute streben wir in der Kinderfotografie nach dem genauen Gegenteil. Wir wollen keine starren Posen, sondern das Lachen, die Bewegung und den einzigartigen Charakter einfangen. Die Kleidung soll nicht wie eine Verkleidung wirken, sondern als Teil der Persönlichkeit des Kindes. Unser Ziel ist es, die Mode in Aktion zu zeigen, wie der Stoff bei einer Drehung fällt, wie die Farben im Sonnenlicht leuchten und wie praktisch die Kleidung beim Klettern und Toben ist. Der Fokus hat sich von der reinen Darstellung zur authentischen Erzählung verschoben, und das macht die moderne Kindermodefotografie so spannend und erfüllend.

Ein formelles Familienporträt aus dem viktorianischen Ära mit mehreren Generationen und Kindern in aufwendiger Kleidung.
Solche formellen Porträts aus der Vergangenheit, mit aufwendig gekleideten Kindern, unterstreichen den Wandel hin zur heutigen dynamischen und authentischen Kindermodefotografie.

Die Vorbereitung als Grundstein für gelungene Bilder

Ein erfolgreiches Fotoshooting beginnt lange, bevor der Auslöser das erste Mal gedrückt wird. Eine durchdachte Planung ist das Fundament für Bilder, die nicht nur schön, sondern auch aussagekräftig sind. Dies gilt insbesondere, wenn man die einzigartigen Persönlichkeiten von Kindern einfangen möchte.

Ein klares Konzept und die Geschichte hinter dem Bild

Anstatt einfach loszulegen, nehme ich mir immer Zeit für ein klares Konzept. Was für eine Geschichte möchte ich erzählen? Soll es ein verspielter Tag im Garten sein, ein urbanes Abenteuer in der Stadt oder ein gemütlicher Nachmittag zu Hause? Dieses übergeordnete Thema hilft dabei, alle weiteren Entscheidungen zu treffen, von der Wahl der Location bis hin zum Styling. Diese erzählerische Herangehensweise ist besonders bei Kindern effektiv, da sie ihnen einen Rahmen gibt, in dem sie sich frei und natürlich bewegen können. Es verwandelt das Shooting von einer steifen Anweisungssituation in ein gemeinsames Spiel. Wer seine Fähigkeiten im Erzählen visueller Geschichten weiter ausbauen möchte, findet wertvolle Anregungen in professionellen Editorials, wie sie in Leitfäden zur Modefotografie beschrieben werden.

Klassisches Ölgemälde von zwei Kindern in viktorianischer Kleidung in einem häuslichen Interieur.
Ähnlich wie bei diesem klassischen Gemälde, das eine ruhige Szene darstellt, zielt die moderne Fotografie darauf ab, zeitlose Momente zu schaffen, die eine Geschichte erzählen.

Die Wahl der Kleidung wo Komfort auf Stil trifft

Die Auswahl der Kleidung ist entscheidend, und hier gilt eine goldene Regel: Das Kind muss sich wohlfühlen. Ein kratzender Pullover oder eine zwickende Hose können die Stimmung schnell kippen lassen und führen zu unauthentischen Bildern. Ich beziehe die Kinder, besonders die älteren, immer in die Auswahl mit ein. Wenn sie ihre Kleidung mögen, strahlen sie das auch aus. Bei der Fotografie von Markenkleidung ist es das Ziel, hochwertige kinderkleidung zu finden, die Qualität und Design zeigt, ohne dass das Kind zur reinen Werbefigur wird. Große, laute Logos oder überladene Comic-Prints lenken oft vom Wesentlichen ab und machen das Bild weniger zeitlos. Stattdessen setze ich auf gut sitzende Teile. Einfarbige oder dezent gemusterte Stoffe in harmonischen Farbpaletten wie Grau-, Beige- und Blautöne wirken edel und lenken den Fokus auf das Kind. Bei Kleidern und Röcken denke ich immer an eine passende Leggings darunter, damit die Bewegungsfreiheit beim Spielen nicht eingeschränkt wird.

Lookbook vs. Packshot den Zweck des Fotos bestimmen

Besonders bei der Fotografie von Markenkleidung ist es wichtig zu wissen, wofür die Bilder verwendet werden sollen. Man unterscheidet hier grundsätzlich zwischen zwei Arten: Lookbook-Fotos und Packshots. Lookbook-Aufnahmen sollen eine Atmosphäre schaffen und die Kleidung im Kontext eines Lebensstils zeigen. Hier stehen Kreativität und Emotion im Vordergrund, perfekt für Social Media oder Werbekampagnen. Packshots hingegen haben eine informative Funktion. Sie zeigen ein Kleidungsstück meist vor einem neutralen, oft weißen Hintergrund, um alle Details klar und deutlich darzustellen. Sie sind unerlässlich für Produktseiten in Online-Shops. Eine gute Strategie kombiniert beide Stile, um sowohl die Marke emotional aufzuladen als auch die Kaufentscheidung mit klaren Fakten zu unterstützen. Detaillierte Anleitungen, wie man professionelle Bekleidungsfotos erstellt, können hierbei eine wertvolle Ressource sein, um die technischen Unterschiede zu meistern.

Schwarz-Weiß-Porträt einer Frau mit zwei Kindern in viktorianischer Kleidung aus dem späten 19. Jahrhundert.
Früher waren Kinderporträts oft steif und formell, wie diese Aufnahme aus dem späten 19. Jahrhundert zeigt. Heute suchen wir nach Authentizität und Bewegung, um die Kleidung lebendig zu präsentieren.

Praktische Tipps für das Shooting und die Bearbeitung

Gute Technik ist das Handwerkszeug, das unsere kreativen Ideen erst Wirklichkeit werden lässt. Doch keine Sorge, man braucht kein riesiges Studio, um beeindruckende Ergebnisse zu erzielen.

Technik und Kameraeinstellungen für ausdrucksstarke Bilder

Einer der wichtigsten praktischen Tipps, den ich über die Jahre gelernt habe, ist, mich auf die Augenhöhe des Kindes zu begeben. Wenn ich von oben herab fotografiere, wirken Kinder oft klein und verloren. Gehe ich aber in die Hocke, entsteht eine Verbindung, die Porträts sofort intimer und ausdrucksstärker macht. Anstatt starre Posen vorzugeben, gebe ich lieber kleine Anweisungen, die zu einer natürlichen Bewegung führen. „Tanz mal im Kreis“ oder „Spring so hoch du kannst“ sind oft viel effektiver als ein „Lächeln!“, denn sie führen zu echtem Lachen und natürlichen Bewegungen, die ein gestelltes Foto niemals einfangen könnte. Ein entspanntes Umfeld, in dem sich Kinder wohlfühlen, ist entscheidend, wie auch viele Experten für Kinderfotografie betonen. Die richtigen Kameraeinstellungen helfen dabei, die gewünschte Bildwirkung zu erzielen. Um das Kind und seine Kleidung vom Hintergrund abzuheben, nutze ich gerne eine offene Blende (z.B. f/2.8). Das erzeugt eine schöne Hintergrundunschärfe (Bokeh). Bei aktiven Kindern sind kurze Verschlusszeiten entscheidend, um die Bewegung scharf einzufrieren. Eine Festbrennweite um 50 mm ist oft ideal, da sie eine natürliche Perspektive ohne Verzerrungen bietet. Für die beste Bildqualität ohne störendes Rauschen empfehle ich, den ISO-Wert so niedrig wie möglich zu halten, idealerweise bei ISO 100. Umfassende Ratschläge, wie man Kinder am besten fotografiert, bieten oft zusätzliche wertvolle Tipps zu Licht und Komposition.

Die Nachbearbeitung Authentizität bewahren

Bei der anschließenden Bearbeitung ist es mir wichtig, die Authentizität zu wahren. Ich korrigiere kleine Makel, passe Helligkeit und Kontrast an, aber verändere niemals die Realität so, dass ein falscher Eindruck entsteht. Ein gutes Produktfoto lügt nicht; es muss die Farben und die Stoffstruktur präzise wiedergeben. Das Ziel ist es, das Produkt optimal darzustellen, ohne die Kunden mit überzogenen Darstellungen zu enttäuschen. Die beste Bearbeitung ist die, die man nicht sieht.

Fazit: Mehr als nur ein Foto eine bleibende Erinnerung

Am Ende des Tages ist das Fotografieren von Kindermode so viel mehr als nur das Abbilden von Stoffen und Schnitten. Jedes Bild ist eine Zeitkapsel, eine Momentaufnahme einer flüchtigen Phase voller Entdeckungen und unbändiger Lebensfreude. Die Kleidung, die wir sorgfältig auswählen und in Szene setzen, wird Teil dieser Erinnerung. Vielleicht ist es der schicke Mantel, den das Kind bei seinem ersten Schultag trug, oder das bequeme Sweatshirt, das bei unzähligen Abenteuern im Wald dabei war. Wenn wir es schaffen, diese Verbindung zwischen dem Kind, seiner Kleidung und dem Moment einzufangen, kreieren wir Bilder von bleibendem Wert. Es sind diese Aufnahmen, die sich das Kind Jahre später ansieht und sich nicht nur an ein Kleidungsstück erinnert, sondern an das Gefühl, das es dabei hatte, an das Gefühl, unbesiegbar, geliebt und einfach nur glücklich zu sein.

Wie sich Wandbilder nutzen lassen

In Zeiten der Sparsamkeit, in denen man auf möglichst viele Dinge verzichten soll, muss man sich gelegentlich fragen, wie man den neuen Minimalismus stilistisch aufwertet. Wir kaufen wieder weniger, die deutsche Wirtschaft erwartet empfindliche Einbußen und um Stromkosten zu sparen, nehmen die Leute immer mehr Abstand von großen Fernsehern, Spielkonsolen und dicken Computern. Stattdessen sind wir auf dem Weg zu einer Kultur der Genügsamkeit, was zwar einen bitteren Beigeschmack hat, allerdings auch Raum für viel Neues schafft.

Wie bringt ein Wandbild in diesen Zeiten Wohlbefinden und Funktion?

Ein Wandbild anbringen – Balsam für Stil und Seele

Es ist ein Leichtes heute, bilder online zu kaufen. Beispielsweise der Anbieter Desenio offeriert eine Vielzahl von wunderschönen Wandbildern mit abstrakten, naturalistischen und auch fotografischen Motiven. Bilder online kaufen ist zudem auch viel günstiger als noch vor wenigen Jahren, als man für eine hochwertige Kopie im Kopierladen oft mehr Geld hinlegen musste, als ein vergleichbares Bild im Geschäft gekostet hatte. Heute gibt es großartige Onlineshops wie eben Desenio, bei denen man ein schickes Bild maßgeschneidert bestellen, einrahmen und zuschicken lassen kann. Das stiftet auch Sinn, denn Wandbilder sind Balsam für den Stil einer jeden Wohnung und für die Seele eines jeden Betrachters.

Die Magie des Bildes

Ein Bild kann auf vielfältige Art und Weise unterstützen. So wirken einfache Strukturen eines abstrakten Bildes beispielsweise beruhigend und können ein wenig von dem Stress absorbieren, den wir tagtäglich erleben. Farbenfrohe und spannende Bilder und Fotografien wiederum können uns bezaubern und unser Wohlbefinden erhöhen. Eine nackte, kahle Wand kann mit einem großen Gemälde ausstaffiert werden, das dem Raum sofort etwas mehr Leben einhaucht. Ein naturalistisches Bild hingegen beruhigt als Stillleben, da es in aller Regel einen besonders harmonischen Moment der Natur einfängt und uns wiedergibt.

Das Bild und der Raum

In jedem Fall sollte man das Bild penibel auswählen und den Raum mit ihm abstimmen. Ein kleiner Raum kann von einem großen Bild schnell verschluckt werden, sodass die Kombination weniger Freude macht und einen zusätzlichen Stressfaktor darstellt. Hingegen kann ein kleines Bild hier genau die Anreize setzen, die das Wohlbefinden in dem Raum erhöhen. Die Abstimmung von Bild und Raum sollte also nach folgendem Prinzip erfolgen:

  • Die Größe von Raum und Bild sollte verhältnismäßig ähnlich sein, also sollte man ein kleines Bild für einen kleinen Raum wählen, ein großes für einen großen Raum.
  • Die Farbe kann und sollte in der Regel aber durchaus konträr zum Raum stehen. Ein kahler, weißer Raum wird beispielsweise von einem farbenfrohen Gemälde belebt, während ein bunter Raum mehr Ruhe durch ein Stillleben in Schwarz-Weiß erhält.

Die Auswahl des richtigen Bildes

Bei Anbietern wie Desenio gibt es großartige Vorlagen und Bilder, die man sich online anschauen kann. Hier sollte man sich einfach auf sein Gefühl verlassen, um das perfekte Bild für sich zu finden!

Schöne Fotos mit dem Handy — geht das?

Bis vor wenigen Jahren wäre die Antwort „Auf keinen Fal!l“ gewesen. Aber heute kann jeder mit ein paar guten Tipps und Tricks schöne Fotos mit mobilen Geräten wie iPhone, Smartphone oder Tablet machen. Etwa um die Jahrtausendwende herum kam das erste Handy mit eingebauter Kamera in die Läden. Heute ist das Fotografieren mit dem Mobilgerät alltäglich. Wer noch vor Jahren eine kompakte Digitalkamera mitnahm, kann diese in der Regel heutzutage zu Hause lassen. Denn das Handy hat mittlerweile jeder überall dabei. Mit aktuellen Handys kann man jederzeit Naturmotive, Sportmotive und vieles mehr gekonnt ablichten.

Die Qualität von Handyfotos hat sich immens verbessert und es sind häufig kaum Unterschiede zu einer günstigen Digitalkamera zu entdecken. Einige Bilder können sogar noch hochwertiger sein. Trotzdem gibt es noch etliche Möglichkeiten, die Schnappschüsse via Mobiltelefon zu optimieren.

Tolle Apple Produkte zum kleinen Preis

Tatsache ist jedoch, wer gute Fotos machen möchte, braucht dafür das entsprechende Handy. So kann man etwa mit einem iPhone großartige Fotos machen und ausgezeichnete Videos aufnehmen. Durch innovative Funktionen lassen sich selbst bei schlechten Lichtverhältnissen noch gute Bilder machen.

Dass Apple-Handy kostspielig sind, weiß mittlerweile jeder. Jedoch gibt es seit Längerem die Möglichkeit, von hoch qualifizierten Technikern geprüfte Refurbished Apple-Handys zu kaufen. mresell ist einer der Top-Anbieter, die gebrauchte und aufbereitete Apple-Handys verkaufen.

Kunden können hier bis 70 Prozent gegenüber neuen Apple-Produkten sparen. Volle Sicherheit wird durch eine 12-monatige Garantie und ein kostenfreies 14-tägiges Widerrufsrecht gewährt. Der Online-Shop mResell kauft gebrauchte Handys auf. Professionelle Spezialisten prüfen jedes Apple-Gerät und bereiten diese auf. Technisch funktionieren diese Geräte einwandfrei. Auch optisch sehen sie wie neu aus, sodass das Unternehmen sie bedenkenlos weiterverkaufen kann.

Gebrauchte Handys, die von Unternehmen wie mResell aufbereitet und wieder verkauft werden — das liegt heutzutage regelrecht im Trend. Denn viele Apple-Handys sind regelrecht unzerstörbar. Und ein etwa zwei Jahre altes Apple-Gerät ist eine günstige Alternative und noch mindestens genauso stark wie eine aktuelle Version. Mit diesen Geräten kann man sich sogar an künstlerische Fotos heranwagen.

Tipps für schöne Handy-Fotos

  • Kameralinse sauber halten
  • Genügend Licht ist wichtig
  • Taschenlampe unterstützt Fotografieren in der Dunkelheit
  • Keinen Zoom benutzen, sondern Foto danach auf das Display des Mobilgerätes hineinzoomen
  • Beide Hände zum Fotografieren nutzen
  • Konzentration beim Fotografieren
  • Das Motiv in den Goldenen Schnitt setzen
  • Apps nutzen, um dem Foto den richtigen Feinschliff zu geben

Das perfekte Dekolleté auf Fotos

Das Aufnehmen von sexy Fotos kann viel Spaß machen. Besonders wenn man die Fotos an den Partner versenden möchte, sollte der Fokus klar auf einem verführerischen Dekolleté liegen. Für das Fotoshooting sollte man darum den schönsten BH finden und eine gute Pose einnehmen. Es ist wichtig, dass man auf den Bildern natürlich und entspannt wirkt. Deshalb sollte man sich vor der Aufnahme in Stimmung bringen. Ein Gläschen Wein und sinnliche Musik können hierfür schon ausreichend sein.

Push-up-BH für mehr Selbstvertrauen

Frauen mit kleinen Brüsten können sich selbstverständlich auch für einen Push-up-BH entscheiden, wenn sie sich wegen ihrer Brüste unsicher fühlen. Diese speziellen BHs heben die Brüste von unten und seitlich an, sodass sie größer erscheinen, als sie in Wirklichkeit sind. Viele Frauen entscheiden sich auch für eine Brustvergrößerung, um auf ihren Social-Media-Posts schön auszusehen und sich weiblicher und selbstbewusster zu fühlen.

Brustoptimierungen auf dem Vormarsch

Der Bedarf an Schönheits-OPs ist in den letzten Jahren geradezu explodiert. Brustvergrößerungen sind gefragter als je zuvor. Wichtig ist jedoch, dass man neben einer reputablen Klinik auch einen zuverlässigen Implantathersteller wie Motiva aussucht. Motiva-Produkte gehört zu den hochwertigsten auf dem Markt und sind dazu noch äußerst erschwinglich. Projektionen werden in verschiedenen Größen und Formen angeboten, sodass Patientinnen ihre neuen Brüste bis ins kleinste Detail optimieren können.

Mit Motiva-Implantaten kann man die Brüste lediglich etwas abrunden beziehungsweise anheben, oder sich für einen XXL-Busen wie dem von Cardi B entscheiden. Neben herausragenden Implantaten, die sich äußerst sanft anfühlen, können sich Frauen bei Motiva auch für verschiedene innovative Verfahren entscheiden. Besonders der Eingriff Motiva Minimal Scar wird immer beliebter, denn er setzt nur minimale Einschnitte voraus, sodass nach der OP fast keine Narbenbildung zu sehen ist. Das wird durch speziell entwickelte OP-Instrumente von Motiva, für die plastische Chirurgen eine zusätzliche Ausbildung erhalten, möglich gemacht.

Sportfotografie

Eine der spektakulärsten, interessantesten und dynamischsten Arten der Fotografie ist zweifelsohne die Sportfotografie. Im Leben vieler Menschen nimmt Sport einen wichtigen Platz ein. Jeder kann sich eine Sportart aussuchen, die ihm am besten liegt. Menschen jeden Alters widmen sich in ihrer Freizeit gerne beliebten Sportarten, wie beispielsweise dem Joggen oder dem Yoga, und freuen sich über jeden durch Ausdauer und Training erzielten sportlichen Erfolg. Nicht nur die Zahl der Amateursportler nimmt stetig zu, sondern auch die Zahl derjenigen, die die Dramatik, Intensität, Leidenschaft und Schönheit des Sports mit der Kamera festhalten.

Wie jede Art der Fotografie hat auch die Sportfotografie ihre Besonderheiten und erfordert Know-how und Übung. Die Sportfotografie ist eine hervorragende Möglichkeit, die eigenen fotografischen Fähigkeiten weiterzuentwickeln. Ein Fotograf sollte die „Besonderheiten des Genres“ berücksichtigen und den passenden emotionalen Moment wählen, um etwas Wichtiges, Interessantes und Anmutiges einzufangen, das vielleicht nur den Bruchteil einer Sekunde dauert und den Zuschauern oft entgeht.

Die Sportfotografie und die Ästhetik von Sportkleidung

Die Mode hat nicht nur einen zunehmenden Einfluss auf verschiedene Aspekte des modernen Lebens, sondern auch auf den Sport (Sportbekleidung) und die Kunst (das Genre der Sportfotografie). Schön gekleidete Menschen ziehen immer die Aufmerksamkeit anderer auf sich, und eine bezaubernde Sportbekleidung, die beispielsweise der berühmte Modedesigner aim’n anbietet, vermittelt nicht nur den Eindruck von Harmonie, Erfolg und Selbstvertrauen, sondern macht Frauen tatsächlich erfolgreicher, schöner, charmanter und glücklicher. Wie bei der Wahl des Motivs für ein Foto geht es auch bei der Wahl der Sportkleidung nicht nur um ihre abstrakte ästhetische Schönheit, sondern vielmehr um die Harmonie mit dem eigenen Stil und der eigenen Individualität.

Es gibt Sportarten, wie beispielsweise Yoga, bei denen die Qualität und das Design der Sportbekleidung eine besondere Rolle spielen. Die aim’n-Yoga-Kollektion steht für Exzellenz und Erfolg, nicht nur im Sport, sondern auch im täglichen Leben. Die im aim’n-Onlineshop präsentierten Modelle sind schön und anmutig. Die Yoga-Kleidung zeichnet sich durch ihr erstklassiges Design, ihren ganzheitlichen Ansatz, ihre tadellose Qualität und die große Erfahrung der Schöpfer dieser eleganten und unverzichtbaren Damen-Sportbekleidung aus. Die vorgestellten atemberaubenden Designs verkörpern einen neuen Ansatz für modische Activeware, die gute Laune macht, den Sport fördert, die weibliche Figur betont und das Selbstvertrauen stärkt, was wiederum die sportliche Leistung steigern lässt. Die funktionelle, hochwertige, einzigartige und elegante Yoga-Kleidung von aim’n ist nicht nur modisch, sondern auch ein Kunstwerk höchster Qualität, das es wert ist, auf den Bildern der besten Sportfotografen festgehalten zu werden.

Unvergessliche Momente und lebendige Emotionen

In verschiedenen Sportarten werden besondere Momente fotografiert. Das Prinzip ist jedoch das gleiche: zur richtigen Zeit am richtigen Ort sein und im richtigen Moment auf den Auslöser drücken. Manchmal geht es um ein Tausendstel einer Sekunde. Deshalb gibt es ein Sprichwort unter Fotografen: „Wer den richtigen Moment erwischt, gewinnt, wer ihn nicht erwischt, verliert“.

Bei der Sportfotografie geht es darum, lebendige, ungespielte, echte Emotionen einzufangen. Keine andere Art der Fotografie, außer vielleicht der Fotoreportage, hat eine so große Anzahl berührender, emotionaler Bilder. Die Sportfotografie bietet dem Fotografen viele tolle Aufnahmen, macht viel Spaß und trägt zu seiner professionellen Entwicklung bei. Sie ist technisch anspruchsvoll und erfordert Geduld, Ausdauer und manchmal die nötige körperliche Kondition. Das Ergebnis ist aber all die Zeit und Mühe wert!

Das Lieblingsfoto auf einer Torte

Egal ob Profi- oder Hobbyfotograf: Heutzutage kann jeder seine Lieblingsfotos auf verschiedene Leckereien drucken lassen und sich selber und den Gästen eine große Freude bereiten. Eine Torte mit einem Foto, das man selber geschossen und möglicherweise auch bearbeitet hat, gibt einer Torte etwas Persönliches. Fototorten eignen sich zu jedem Anlass und können nach eigenen Wünschen kreiert werden.

deineTorte.de: Deutschlands beste Online-Bäckerei

Fototorten sind gewiss nichts Neues. Es gibt sie schon seit einigen Jahren und ihre Beliebtheit wird stets größer. Die Online-Bäckerei deineTorte.de bietet Kunden die Möglichkeit, eine einzigartige und köstliche dekorierte Torte in nur wenigen Minuten zu bestellen. Bei diesem Online-Händler können Kunden zwischen fünf verschiedenen Geschmacksrichtungen wählen und detaillierte Zutatenlisten zu jeder Torte einsehen.

Bei deineTorte.de werden täglich frische Torten gebacken, die mindestens sieben Tage haltbar sind. Falls man sich bei der Größenauswahl überschätzen sollte, kann man den Rest einfach im Kühlschrank aufbewahren und sich an den Köstlichkeiten von deineTorte.de am nächsten Tag erfreuen. Kunden zahlen bei dieser Online-Bäckerei einen Standardversand von nur 4,90 Euro und können ihre Leckereien auch zum Wunschtermin geliefert bekommen. Des Weiteren punktet der Online-Store mit sehr erschwinglichen Preisen, sodass sich jeder eine köstliche Fototorte zu einem besonderen Anlass leisten kann. Eine kleine Fototorte mit sechs Portionen kostet nur knapp 33 Euro. Dieser Online-Händler bietet neben Torten auch Kekse, Cupcakes, Muffins, Brownies und vieles mehr.

Alles, was man für eine gelungene Party braucht

Bei deineTorte.de können Kunden nicht nur leckere und selbstkreierte Kuchen bestellen, sondern auch ganze Partysets und Tortendeko erwerben. Besonders wenn man einen Kindergeburtstag feiern möchte, ist man bei deineTorte.de genau auf der richtigen Website. Zu den beliebtesten Sets gehören unter anderem das Minions-, Piraten-, Fußball-, Einhorn-, Prinzessinnen- und PAW-Patrol-Partyset. Diese Partysets beinhalten beispielsweise bunte Luftballons, Partytüten, Teller, Trinkhalme, Becher und eine herausragende Torte. Sogar Firmentorten lassen sich bei deineTorte.de nach nur wenigen Klicks bestellen. Geliefert wird europaweit und es ist möglich, bis zu 10.000 Torten zu bestellen.

Modefotografie für Winterjacken

Modefotografie ist für Fotografen ein einträgliches Geschäft, allerdings auch harte Arbeit. Bis Fotografen Kontakte in die Branche bekommen, kann es lange dauern. Einige spezialisieren sich dann auf bestimmte Modearten. Die einen haben ein gutes Auge, um Bademoden in Szene zu setzen, andere haben ein gutes Händchen beim Umgang mit Kindern, wenn es um Kleider für Jungen und Mädchen geht. Und wer die kalte Jahreszeit liebt, setzt Winterkleider ins rechte Licht.

Eine Herausforderung beim Fotografieren von Wintermode ist das Wetter. Wer zum Beispiel wohlig warme Pufferjacken fotografieren möchte und eine passende Umgebung als Hintergrund sucht, muss weit in den Norden fahren. Fotoshootings für Wintermode werden meistens im Frühling oder Sommer gemacht, damit noch Zeit für die Katalogproduktion bleibt. Deshalb weichen viele Fotografen aufs Studio aus.

Vor einem neutralen Hintergrund kommen die Pufferjacken in Schwarz, Beige oder gar in Pink natürlich am besten zur Geltung. Auch wenn mangels schneebedeckter Berge im Hintergrund das Wintergefühl fehlt, kann sich der Betrachter voll und ganz auf das Kleidungsstück konzentrieren. Der Fotograf hat außerdem die Möglichkeit, diese Winterjacken optimal auszuleuchten. So lassen sich am besten die Strukturen einer Pufferjacke oder einer Weste darstellen. Außerdem können die Jacken von allen Seiten abgelichtet werden, was später für Online-Kataloge wichtig ist. Hier erwarten die Betrachter, dass sie ein Produkt aus mehreren Perspektiven sehen können.

Polster-Jacken kann man zu allen Jahreszeiten tragen

Und noch ein Vorteil haben Studioaufnahmen vom gefütterten Jacken und Westen: Sie zeigen, dass man diese auch zu anderen Jahreszeiten tragen kann. Gerade gesteppte Westen sind heute kurz geschnitten und mehr ein modisches Accessoires als eine vor der Kälte schützende Bekleidung. Pufferjacken gibt es in einem Schnitt, der eher an eine Bomberjacke erinnert, und können im Herbst und im Frühling getragen werden. Sogar bei kühlen Sommertagen machen diese Jacken eine gute Figur.

Dass darzustellen ist in der Modefotografie Aufgabe des Fotografen. Er muss seine Models so platzieren, dass die Winterjacken an ihnen gut aussehen und man gleichzeitig das Produkt sehen kann. Kleine Details sind da wichtig: Wenn eine Jacke an einer Schulter heruntergezogen wird und das Model darunter nur ein Top trägt, transportiert das eine Nachricht: Diese Jacke kann zu jedem Anlass und unabhängig vom Wetter getragen werden.

Das Bild kann das Produkt verkaufen

Wird der Kragen hingegen bis zu Kinn hochgezogen und die Jacke ist geschlossen, vermittelt das Geborgenheit und Wärme: Gerade in eine Winterjacke möchte man sich bei niedrigen Temperaturen am liebsten komplett verkriechen und keinen kalten Wind an den Körper kommen lassen. Das Foto kann diese Gefühle transportieren – und die Jacke dem Betrachter schmackhaft machen.

Gepolsterte Jacken sind wie Mäntel auch das Modeelement im Winter. Fotografen bilden diese Bekleidung daher so ab, dass man den modischen Effekt sehen kann. Zu einem lange gepolsterten Wintermantel werden dann eine ebenfalls lange Hose und kleine Stiefeletten getragen.

Modefotografie ist immer auch ein Stück Modeberatung für die Kunden. Sie erhalten Tipps, mit welchen anderen Kleidungsstücken diese Winterjacken und -westen harmonieren, wie man sie kombinieren kann und zu welchen Anlässen sie getragen werden können.

Ausstellungen der Kunstfotografie

Die Fotografie ist ein faszinierender und spannender Prozess, bei dem sich ein Fotograf bemüht, ein ungewöhnliches Sujet zu finden und einzufangen. Auf dem Bild kommt nicht nur sein Können zum Ausdruck, sondern auch seine Beziehung als Künstler zu dem Thema, das er in der Sprache der Fotografie darstellt. Jeder ambitionierte Fotograf möchte seine tollen Aufnahmen der Öffentlichkeit zeigen und mit Kunstliebhabern diskutieren. Zu diesem Zweck streben viele Fotografen danach, ihre Werke zu drucken und in einer Galerie auszustellen.

Dieser Prozess ist jedoch mit der Vorbereitung und Ausarbeitung verschiedener organisatorischer und technischer Fragen verbunden und erfordert eine gründliche Planung – von der Auswahl des richtigen Fotopapiers, der Suche nach den richtigen Druckparametern, den geeigneten Bilderrahmen bis hin zur Wahl des Ausstellungsraums und der Koordination der Ausstellungstermine.

Auswahl der Bilderrahmen

Die Passepartouts und Rahmen sollten nicht vom Bild ablenken, sondern in Stil, Thema und Stimmung mit ihm harmonieren. Das exquisite Angebot des renommierten Designshops BGAstore.de ist sehr hilfreich bei der Auswahl der Bilderrahmen für eine Fotoausstellung. Im Online-Katalog mit über 6.000 Bilderrahmen finden Fotografen einzigartige Bilderrahmen für ihre Fotos, sei es für die Dekoration der Wände der eigenen Wohnung oder für die Präsentation in einer Kunstgalerie.

Um den künstlerischen Wert eines besonderen Fotos zu unterstreichen und es in einer Galerie hervorzuheben, wählt man am besten einen prächtigen Rahmen mit breiteren Rändern, um die Aufmerksamkeit des Betrachters auf das Foto zu lenken. Für kleinere Fotos ist es besser, dünne, elegante Rahmen und Passepartouts in einem natürlichen Farbton zu verwenden, die im Onlineshop BGAstore.de ebenfalls zu finden sind.

Bildbearbeitung

Bei der Aufnahme von Szenen mit dunklem Hintergrund, wenig Licht oder feinen Strukturen kann digitales Rauschen, auch bekannt als Körnungseffekt, in den Bildern entstehen. Eine professionelle Fotobearbeitungssoftware kann das Rauschen entfernen, ausgewählte Bildbereiche schärfer machen und die Qualität von Grafikdateien deutlich verbessern. Wurde ein Bild in einer solchen Anwendung bearbeitet und verbessert, ist es vollständig druckfertig. Der Fotodruck im DPRAW-Format bietet eine erstaunliche Bildqualität: Das Bild wird fast dreidimensional, was dem Foto eine verblüffende Tiefe verleiht.

Auswahl der Fotos

Es kann schwierig sein, die Fotos für eine Ausstellung auszuwählen. Am besten entscheidet man sich zunächst für das Thema der Fotoausstellung und wählt dann die geeigneten Fotos aus. Natürlich sollten die besten Fotos in die Auswahl aufgenommen werden. Ist die Ausstellung nicht die erste, kann man die Werke der letzten Jahre einbeziehen. Hat ein Fotograf viele Fotos, kann aber wegen der begrenzten Ausstellungsfläche nicht alle präsentieren, hat er die Möglichkeit, die Fotos in verschiedene Kategorien aufzuteilen. Er kann dann in jeder Kategorie ein paar gute Aufnahmen auswählen, die die Fähigkeiten und Einstellung des Fotografen sowie seine Perspektive als Künstler am besten zum Ausdruck bringen.

Galerien und Ausstellungen sind nur eine Möglichkeit, die Leistungen eines Fotografen zu präsentieren. Die Fotos können aber auch in Publikationen, auf Websites oder in schönen Rahmen von BGAstore an den Wänden der eigenen Wohnung platziert werden. Es gibt eine Vielzahl von Veranstaltungsorten, Formaten und Möglichkeiten, die eigene Kreativität zu zeigen. Unabhängig vom Ausstellungsformat ist es wichtig, dass die präsentierten Fotos die Herzen der Betrachter ansprechen und ihre Bewunderung gewinnen.